wer anderen eine freude macht, oder gastfreundschaft auf italienisch

By berndb

An einem Sommertag hatte ich ein prima Mittagessen. Prima ist etwas untertrieben, es war Klasse. Drüber schrieb ich einen kleinen Betrag auf Qype . Was auch immer dem Wirt Gutes erfahren ist, er bereitete mir eine überraschende Freude, als ich ihn neulich aufsuchte.

Er sollte mir einen Gefallen tun. Nämlich einen Landwirt in Pergine Valdarno anrufen und eine Salami bestellen. Denn dort gibt es die beste Salame Finocchiona des Universums. Aber es kam ganz anders.

Ich wurde freundschaftlich empfangen und bewirtet. Von einem Gläschen Wein über Antipasti, Schweinmedallons in Cognac-Weissweinsauce bis hin zum Caffé und einem vortrefflichen Grappa. Sprachlos war ich. Beim besten Willen konnte ich mich dieser Gastfreundschaft nicht entziehen und freue mich über diese Geste immer noch.

Wenn einem soviel Gutes widerfährt, ist es einen Artikel wert. Danke, Raffaele! :-)

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2 Antworten zu „wer anderen eine freude macht, oder gastfreundschaft auf italienisch“

  1. joulupukki sagt:

    Hoi, da weiß einer seine Gäste aber zu verwöhnen! Und schon wieder unterschlägst Du, hinterlistig wie Du bist, die Kontaktadresse. Alles für Dich allein, wa? :-p

  2. berndb sagt:

    Joul, das kann er, das kann er. Perfetto!!! Ich? Hinterlistig??? Was kann ich denn dafür, dass Du nicht auf Qype klicken magst. *g*

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