im WWW. Über Heinz Erhardt. (M)ein Liebling.
Der rötliche Mars und die Venus
Früher zogen Mars und Venus –
wann es war, kann man nur ahnen –
eng beieinander und in Liebe
ihre vorgeschrieb’nen Bahnen.
Plötzlich kam ein Fremder Körper,
der sich zwischen beide zwängte
und den Mars von seiner Venus –
oder umgekehrt – verdrängte.
Dieser Fremdling war die Erde!
Und sie machte sich noch breiter,
und der Mars entschwand der Venus –
immer weiter, immer weiter.
Und die Sehnsucht nach der Freundin
hat den Mars schon fast getötet;
doch, erblickt er sie von ferne,
sehn wir, wie er zart errötet…
Schlagworte: heinz erhardt
August 13, 2008 um 10:44 |
Ich hab noch eins…
Delfine schwimmen schnell und leis
(man schreibt sie mit “ph” – ich weiss;
doch schreibt man ja auch Tele”f”on,
und das bereits seit langem schon)-
sie schwimmen ( wie gesagt , mit “f”)-
sie schwimmen – vorn ihr alter Scheff
(wir schreiben schliesslich auch “Schoffoer”)-
sie schwimmen also durch das Meer.
Was heisst durchs “Meer” ? – Sogar durch “Meere” !
Und manche altgediente Maehre,
wie ueberhaupt so manches Ferd
(mit “V” waer es total verkehrt)
glaubt, es sei schnell wie ein Delphien !
(Das zweite “e” ist schlecht fuer ihn.)
Orthogravieh -das sieht man hier-
ist nicht ganz leicht fuer Mensch und Tier
August 14, 2008 um 12:52 |
Der ist schon genial. Inclusive seiner Filme.