Auf Eugen Roth bin ich durch einen WWW-Wanderer gestolpert worden. Eine tolle Empfehlung:
„Ein Mensch, entschlusslos und verträumt,
Hat wiederholt sein Glück versäumt.
Doch ist der Trost ihm einzuräumen:
Man kann sein Unglück auch versäumen.“
Eugen Roth (Werk: Der letzte Mensch)
August 13, 2008 um 10:46 |
Und noch ein kleiner Roth vorm schlafengehen:
Wir sehn mit Grausen ringsherum: Die Leute werden alt und dumm.
Nur wir allein im weiten Kreise, wir bleiben jung und werden weise
August 14, 2008 um 12:51 |
Ja, der ist schön. Den hat mir Sancho zugestolpert.